• Bericht

    Jahrhundertchanche Abgelehnt

    Wir von „FÜR HALL“ waren immer schon gegen den Schulneubau der Neuen Mittelschule (NMS) Schönegg und der Europahauptschule auf der Schafswiese, nunmehr Schulwiese. Uns wäre selbstverständlich eine Sanierung der bestehenden Schulen in Schönegg lieber gewesen.  Diese Idee hat  sich leider  nicht  durchgesetzt.  Inzwischen  hat  sich aber  eine „Jahrhundertchance“ ergeben. Im Rahmen der Fraktionsführergespräche ist die Idee des Stadtkämmerers diskutiert worden, die Volksschule Schönegg zu verlegen und einen Kindergarten neu zu errichten. Die Schule und der Kindergarten sollten auf dem Areal oberhalb des Schönegger Sportplatzes neu errichtet werden. Dieses Areal wurde vor kurzem für die Erweiterung des Schönegger Sportplatzes angekauft. Die Finanzierung sollte über den Verkauf des derzeitigen Schulgeländes in Schönegg an…

  • Antrag

    Antrag Zukunftsweisendes Verkehrskonzept

    Die Gemeinderatsparteien „FÜR HALL-Unabhängige Bürgerliste“ stellt zum Tagesordnungspunkt 12. „Anträge, Anfragen und Allfälliges“ der Sitzung des Gemeinderates am 13. September 2016 den ANTRAG: Der Gemeinderat wolle beschließen, dass für das Gemeindegebiet der Stadt Hall in Tirol ein zukunftsweisendes Verkehrskonzept ausgearbeitet wird, um eine massive Verkehrsberuhigung für das Stadtgebiet der Stadt Hall in Tirol zu erreichen. BEGRÜNDUNG: Im Stadtgebiet der Stadt Hall in Tirol besteht für die gesamte Bevölkerung eine massive Verkehrsbelastung. Diese Verkehrsbelastung besteht nicht nur in Ost-West-Richtung auf der B171, sondern insbesondere auch von Nord nach Süd im Verlauf der Bruckergasse über den Stadtgraben bis hin zum Unteren Stadtplatz. Seit dem Scheitern der „Spange-Ost“ sind von der Stadtregierung und…

  • Antrag

    Antrag Flächenteilung Altstadtpark – Kindergarten Bachlechnerstraße

    Die Gemeinderatspartei „Für Hall – Unabhängige Bürgerliste“ stellt zu Tagesordnungspunkt 12. „Kindergarten Bachlechnerstraße“ der Gemeinderatssitzung vom 06.07.2016 nachstehenden ANTRAG: Flächenteilung Altstadtpark – Kindergarten Bachlechnerstraße Der Gemeinderat wolle beschließen, dass im Falle eines Beschlusses für einen Zubau im Gartenbereich des Kindergartens Bachlechnerstraße eine in der Größe diesem Zubau entsprechende Fläche des Altstadtparks dem Kindergarten zur alleinigen Nutzung zugeschrieben wird. Begründung: Die bestehenden Räumlichkeiten des Kindergartens Bachlechnerstraße sind beengt und laut Julia Raich, Pädagogische Aufsicht für den Raum Innsbruck Land-Ost, an der Untergrenze der zulässigen Raumgrößen. Der Ausbau des ersten Stocks bedingt durch die baulichen Gegebenheiten ebenfalls, dass die Räume, die zur Kindergartennutzung hinzugewonnen werden, relativ klein ausfallen müssen. Umso wichtiger ist…

  • Bericht

    Kindergarten Bachlechnerstraße

    Nach jahrelangem Stillstand im Bezug auf Kinderbetreuungseinrichtungen unter der ÖVP- Alleinregierung, welchen die Inspektorin als „katastrophal“ bezeichnete, wird nunmehr der Kindergarten Bachlechnerstraße erweitert. Leider nicht zum Wohle der Haller Bevölkerung. Zunächst wurde ein Baumeister mit der Planung der Nutzung der Räumlichkeiten im 1. Stock (ehemaliges Pfarrheim) beauftragt, um endlich das Angebot für eine fünfte Kindergartengruppe schaffen zu können. Der Baumeister hat aber im Rahmen der Planung als „Fleißaufgabe“ eine „Studie“ für eine Kinderkrippe ausgearbeitet, mit welcher die Hälfte des vorhandenen Gartens verbaut wird. Im Gemeinderat wurde daraufhin diese „Studie“  vorgestellt,  wobei auch die betroffenen Kindergärtnerinnen und die zuständige Inspektorin eingeladen waren. Die Kindergärtnerinnen waren vorher über diese „Studie“ nicht informiert und über das Ergebnis entsetzt. Wir „FÜR HALL“ haben daraufhin eine Besichtigung vor Ort vorgenommen und haben bemerkt, dass im Dachboden fast nur leere Räume vorhanden sind. Im Altstadtausschuss wurde diese „Studie“ nochmals besprochen. Die anwesende Vertreterin des Denkmalamtes Magistra Neuman hat dazu bemerkt, dass es eine Grundregel im Denkmalschutz gibt: „Bevor etwas neu gebaut wird, soll geschaut werden, was in einem alten Gebäude Platz hat“. Magistra Neumann und wir „FÜR HALL“ haben daher Überlegungen zur Nutzung des Dachbodens angestellt, damit dieser nicht ungenützt bleibt. Immerhin können wir das gesamte Gebäude unbeschränkt nützen. Wir „FÜR HALL“ haben dann angeregt, dass im Bildungsausschuss die Kindergärtnerinnen eingeladen werden sollten und die „Studie“ erneut diskutiert wird. Dieser Vorschlag wurde von der ÖVP-Vorsitzenden mit fahdenscheinigen Argumenten (Beschluss wäre nötig, die Kindergärtnerinnen hätten keine Zeit etc) abgelehnt. Tatsächlich haben sich die Kindergärtnerinnen den Ausschusstermin bereits vorgemerkt gehabt und haben nur auf die Einladung gewartet. Gerne wären sie gekommen und hätten aufgezeigt, dass diese „Studie“ eine Katastrophe ist. Zum Abschluss dieses Trauerspiels haben wir „FÜR HALL“ im Gemeinderat nochmals angefragt, wieso hier ein platzraubender Neubau erfolgt und nicht zumindest die von uns vorgeschlagene Möglichkeit geprüft wird, den Dachboden zu nutzen bzw. nutzbar zu machen. Als Antwort erhielten wir lediglich, dass dies zu teuer wäre. Auf Nachfrage, ob es konkrete Zahlen geben würde, wurde uns erklärt, dass es eben zu teuer sei, eine Zahl könne aber nicht genannt werden. Wir „FÜR HALL“ haben daher beantragt, dass zumindest als Ersatzfläche für den verbauten Garten ein Teil des Altstadtparks im Osten des Kindergartens diesem zur Verfügung gestellt wird. Selbst dieser Antrag wurde von der ÖVP Stadtregierung abgelehnt. Die Umsetzung der „Studie“ wurde sodann gegen unsere Stimmen beschlossen. Ohne weitere Prüfung anderer Möglichkeiten wird der Garten verbaut, sodass mehr Kinder auf einer kleineren Fläche im Garten spielen müssen. Noch dazu spielen dann die eineinhalb- Jährigen aus der Kinderkrippe mit den fünf/sechs-Jährigen aus dem Kindergarten. Für viele Kinder, die den Ganztageskindergarten besuchen, ist der Garten die einzige Möglichkeit, sich im Freien zu bewegen und auszutoben. Trotz der Möglichkeit und Notwendigkeit hat die Stadtregierung nicht einmal der Bereitstellung einer gleich großen Gartenersatzfläche zugestimmt. Die Verbauung des Gartens ohne Nutzung der ebenfalls mitgemieteten Dachbodenräumlichkeiten stellt einen grob fahrlässigen Umgang mit Steuergeld dar. Mit dieser Entscheidung hat die Stadtregierung auch nicht zum Wohle der Kinder gehandelt.

  • Bericht

    Schwarz-Blaue Koalition in der Haller Stadtregierung

    Am 30.03.2016 fand die lang erwartete konstituierende Sitzung des neu gewählten Haller Gemeinderates statt. Eines hat sich anlässlich dieser Sitzung bereits klar gezeigt: eine Einbindung und eine Zusammenarbeit aller Gemeinderatsparteien findet durch die ÖVP nicht statt, vielmehr wird Hall von einer schwarz-blauen Koalition regiert. Die konstituierende Sitzung des Haller Gemeinderates am 30.03.2016 wurde von der Bürgermeisterin (zunächst) mit den Worten eröffnet, dass man sich eine konstruktive Zusammenarbeit aller Parteien erhoffe. Bereits beim dritten Tagesordnungspunkt „Festlegung der weiteren stimmberechtigten Mitglieder des Stadtrates“ zeigte sich aber, dass die ÖVP in keinster Weise an einer Zusammenarbeit mit allen Parteien interessiert ist und die Haller Freiheitlichen als willige Mehrheitsbeschaffer dienen werden. Entgegen den im Vorfeld…

  • Antrag

    Antrag Neues Mitglied für Altstadtausschuss

    Die Gemeinderatsparteien „FÜR HALL-Unabhängige Bürgerliste“, „Die Grünen Hall“ sowie „Gerhard Mimm „Sozialdemokratie-Hall und Parteifreie“ und „Haller Freiheitliche“ stellen zu Tagesordnungspunkt 12. „Bestellung von Personen mit beratender Stimme in Ausschüssen“ der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 30.3.2016 den ANTRAG: Der Gemeinderat wolle beschließen, dass als Person mit beratender Stimme in den Altstadtausschuss Architekt Mag. Martin Scharfetter, Maria-Theresien-Straße 10, 6020 Innsbruck, bestellt wird. Zum Zeichen der Zustimmung zu diesem Antrag wird der Antrag von nachstehenden Gemeinderatsmitgliedern unterfertigt: ……………………………. Ing. Wolfgang Tscherner ……………………………. Claudia Weiler ……………………………. MMag. Nicolaus Niedrist, BSc …………………………….. Barbara Schramm-Skoficz ……………………………. DI (FH) Thomas Erbeznik ……………………………. Susanne  Mayer …………………………… Gerhard Mimm …………………………… Walter Vedlin ……………………………. Mag. Julia Schmid ……………………………. Karl-Ludwig Faserl …………………………….…

  • Antrag

    Antrag Sitzungssaal

    Die Gemeinderatsparteien „FÜR HALL-Unabhängige Bürgerliste“, „Die Grünen Hall“ sowie „Gerhard Mimm „Sozialdemokratie-Hall und Parteifreie“ stellen zu Tagesordnungspunkt 20. „Anträge, Anfragen und Allfälliges“ der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 30.3.2016 den  ANTRAG:  Der Gemeinderat wolle beschließen, dass in Zukunft die Sitzungen des Gemeinderates der Stadtgemeinde Hall in Tirol im  Haus im Seidnergarten, Zollstraße 6, 6060 Hall, im dort vorhandenen Mehrzweckraum stattfinden. Der derzeitige Sitzungssaal ist zwar ein wunderschöner Trauungssaal, dem gegenüber für die Sitzung des Gemeinderates und für die Verwaltung eines Budgets von mehr als 38 Millionen Euro aber nicht mehr zeitgemäß. So sitzen sämtliche Mandatare mit dem Blick nach vorne auf die Bürgermeisterin bzw. den Bürgermeister gerichtet, was ein Miteinander und ein…

  • Antrag

    Antrag Baustopp

    Die Mitglieder der Gemeinderatspartei „FÜR HALL – Unabhängige Bürgerliste“, 2. Vizebürgermeister Ing. Wolfgang Tscherner, Gemeinderätin Claudia Weiler und Gemeinderat MMag. Nicolaus Niedrist, BSc., stellen den folgenden ANTRAG: Der Gemeinderat wolle die nachstehenden Änderungen zur Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Hall in Tirol vom 23.11.2010, mit dem das örtliche Raumordnungskonzept der Gemeinde fortgeschrieben wird, sowie die daraus resultierenden Änderungen des örtlichen Raumordnungskonzeptes i. d. g. F. beschließen: In § 2 „Allgemeine Aufgaben und Ziele“ ist folgender Absatz 8 einzufügen: „Da die angestrebte Einwohnerzahl von 14.000,00 Einwohnern bereits überschritten ist, sind keine Umwidmungen in Bauland bis zum Ende des Planungszeitraumes 2020 vorzunehmen. Für bereits als Bauland gewidmete Flächen – unabhängig von der…